Im Rahmen ihrer Ausbildung haben unsere Schüler:innen in einem praxisorientierten Workshop erfahren, wie es sich anfühlt, wenn jemand körperlich zu nah kommt. Diese Übungen boten ihnen die Möglichkeit, ihre persönlichen Grenzen zu erkennen und darüber nachzudenken, wie wichtig es ist, diese im Pflegealltag zu wahren.

Während des Workshops wurden sie nicht nur in ihrer Wahrnehmung geschult, sondern auch darin, Empathie zu entwickeln und respektvoll mit den physischen und emotionalen Grenzen der zu betreuenden Menschen umzugehen.

Solche praxisnahen Lernstationen tragen entscheidend dazu bei, das Bewusstsein für persönliche Grenzen zu schärfen und die nötige Sensibilität für die Pflegepraxis zu fördern. Ein respektvoller Umgang und das Verständnis für die individuellen Bedürfnisse der Pflegebedürftigen stehen dabei immer im Mittelpunkt.